RBM-Bambini bewältigen Kerpener Regenschlacht

Ralf Braaz und Jan-Vincent Stolle
Ralf Braaz und Jan-Vincent Stolle
Jan-Hendrik Heimbach
Jan-Hendrik Heimbach
Jan-Vincent Stolle
Jan-Vincent Stolle

Einfach waren die Bedingungen beim vierten Rennen des ADAC Kart Masters in Kerpen am 24./25.08.2013 nicht. Starker Regen sorgte für eine rutschige Strecke, auf der sich die Bambini aus dem RMB Racing Team wohl fühlten. Jan-Vincent Stolle und Jan-Hendrik Heimbach schafften den direkten Finaleinzug und mischten teilweise in den Top-20 mit.

Nach viel Pech beim letzten ADAC Kart Masters-Rennen in Ampfing, meldete sich das Duo in Kerpen hochmotiviert aus der Sommerpause zurück. Schnellster Mann im Zeittraining war Jan-Vincent Stoll. Als 23. fuhr er eine gute Ausgangsposition heraus und legte in den Vorläufen sogar noch eine Schippe drauf. Als Achter und 14. etablierte er sich im vorderen Mittelfeld und sicherte sich Startplatz 15 für das erste Finale. Auch sein Teamkollege Jan-Hendrik Heimbach kam mit den widrigen Bedingungen bestens zurecht. Mit ebenfalls zwei Top-20-Platzierungen durfte er den Finalrennen zuversichtlich entgegen blicken. Teamchef Ralf Braaz war stolz auf die Leistung seiner Nachwuchspiloten: „Das war bis dato eine starke Vorstellung. Die Strecke war sehr rutschig und verlangt ein großes fahrerisches Geschick. Bis jetzt haben beide einen tollen Job gemacht.“

Dieser Trend setzte sich auch in den Finalrennen weiter fort. Mit 34 Finalisten war das Bambini-Feld prall gefüllt. Jan-Vincent Stolle lieferte sich erneut heiße Kämpfe um die Punkteränge und sah als 21. und 23 die Zielflagge. Als jeweils 28. bestätigte Heimbach seine Performance aus den Heats.

Für Teamchef Ralf Braaz war das Wochenende im Erftland erfolgreich: „Den Kurs hier in Kerpen kennen die beiden natürlich sehr gut. Für einen Rookie ist es aber jedes Mal eine Herausforderung, in solch einem starken Feld anzutreten. Wir schließen immer weiter die Lücke zu den Führenden und entwickeln und sehr gut weiter.“

Schon am kommenden Wochenende erhält das Duo seine nächste Chance sich zu beweisen. Dann wartet der vierte Lauf der Kerpener Kart Challenge, erneut auf dem 1.107 Meter langen Erftlandring.
 

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